Recht AZ

AGB*:
AGB sind Allgemeine Geschäftsbestimmungen, die nur in den Vertrag einbezogen werden, wenn der Gegenseite der Wunsch der Einbeziehung kundgetan wurde und die AGB von dem Kunden zur Kenntnis genommen werden können.

E-Mail*:
Werbe-E-Mailssind nur an Kunden gestattet, da hier die Möglichkeit bestehen kann, dass diese auch an weiteren Produkten und Neuerungen interessiert sind. Widersprechen Kunden dieser einen Werbe-E-Mail, so ist der Versand auch an diese Kunde nicht gestattet.

Faxwerbung*:
Werbefaxe sind nur an Kunden gestattet, da hier die Möglichkeit bestehen kann, dass diese auch an weiteren Produkten und Neuerungen interessiert sind. Widersprechen Kunden dieser einen Werbefaxsendung, so ist der Versand auch an diese Kunde nicht gestattet.

Garantie*:
Ein Garantievertrag wird zwischen dem Verkäufer und dem Käufer über einen bestimmten Zeitraum geschlossen. Er ist ein freiwilliges Versprechen dafür, dass Mängel des Produktes innerhalb der Garantiezeit vom Verkäufer getragen werden.

Der angebliche Anspruch aus der Garantie muss in der Regel innerhalb der Garantiezeit angezeigt werden, um dem Verkäufer eine Beseitigung des Mangels zu ermöglichen.

Gewährleistung*:
Das Gewährleistungsrecht wird innerhalb des Bürgerlichen Gesetzbuches geregelt. Bei allen Produkten beträgt die Gewährleistungszeit zwei Jahren. Handelt es sich um ein gebrauchtes Verbrauchsprodukt, kann die Zeit der Gewährleistung auf ein Jahr beschränkt werden.

Im ersten halben Jahr muss der Verkäufer beweisen, dass das Produkt bei Übergabe mangelfrei war. Ab dem zweiten Halbjahr muss der Kunde beweisen, dass das Produkt schon bei Gefahrenübergang mangelhaft war.

Die Gewährleistung „verjährt“ nicht. Vielmehr muss der Kunde den angeblichen Mangel innerhalb der Gewährleistungszeit beim Verkäufer anzeigen. Hat er dies getan, verjährt der Anspruch aus dem Gewährleistungsrecht innerhalb von drei Jahren zum 31.12. des dritten Jahres.

Kulanz*:
Dies stellt eine freiwillige Leistung des Händlers zur Beseitigung des Mangels ohne einen tatsächlichen Anspruch des Käufers dar.

Werbetelefonate*:
Werbetelefonate sind nur an Kunden gestattet, da hier die Möglichkeit bestehen kann, dass diese auch an weiteren Produkten und Neuerungen interessiert sind. Widersprechen Kunden diesem einen Werbetelefonat, so ist der Versand auch an diese Kunde nicht gestattet.

Werkunternehmerpfandrecht*:
Es entsteht, wenn eine Kunde die Rechnung aufgrund eines Werkstattaufenthalts nicht begleichen kann oder möchte. Der Werkunternehmer ist dann berechtigt, das Fahrzeug einzubehalten, bis die Rechnung beglichen ist.


*Die hier aufgelisteten Tipps und Erläuterungen stellen keine Rechtsberatung dar und können im Einzelfall divergieren.